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In der Folge geben wir Ihnen nur einen unvollständigen Auszug von EFT-Anwendungsbereichen, in denen die EFT-Methode bereits Positives erreichen konnte, um Ihnen einen ersten Eindruck vom großen Wirkungsspektrum zu vermitteln. Weitere Information auch zu weiteren Anwendungsbereichen finden Sie in Gary Craigs Website unter www.emofree.com.
Beachten Sie, dass es sich hier um Beispiele aus der Praxis handelt und nicht um gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirksamkeit dieser Methode in den genannten Bereichen. Beachten Sie zudem die besonderen Hinweise, wenn Sie EFT anwenden wollen.
Physisch-emotionale Störungen
- Schmerzustände: Kopfschmerz, Migräne, Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen, Gelenkschmerz, Fibromyalgie, arthritische Schmerzen etc.
- allergische Reaktionen
- Atemprobleme, Asthma
- Verdauungsbeschwerden
- Hautprobleme
- Verspannungen
- Stoffwechsel- und Blutdruckprobleme
- Ohrgeräusche, Hör- und Sehprobleme
- degenerative Erkrankungen (MS, Arthrose, Diabetes ...)
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Psychische Störungen
- Traumatische Erlebnisse (sexueller Mißbrauch, Unfälle etc.)
- Stress, Unruhe
- Ängste und Phobien (Platzangst, Spinnenphobie, Flugangst, Höhenangst etc.)
- Süchte (Rauchen, Zucker, Kaffee, Alkohol etc.)
- Gewichts- und Essprobleme
- emotionale Verstimmungen
- Schlafstörungen
- Zwänge
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Bei Kindern
- Themen, die auch bei den Erwachsenen erwähnt wurden
- Verschiedenes wie Übelkeit, Schluckauf, Reisekrankheit ...
- Angst vor Hunden, Angst vor Injektionen, Angst vor Dunkelheit, Angst vor Monstern und Geistern, Schulangst etc,
- Agression, Wutanfälle etc.
- Konzentrations- und Lernstörungen, allgemeine Unruhe
- Sprachstörungen
- Einnässen, Einkoten
- Verschiedenes wie Daumenlutschen, Nägelkauen etc.
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Sonstiges
- Erfolgs- und Leistungsprobleme (Sport, öffentliches Auftreten, beruflicher Aufstieg, finanzielle Situation ...).
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